Über mich

Elke de Luca

„Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen und kenne keinen Kummer, den man nicht weggehen kann.“

Søren Kierkegaard

Werdegang

  • 1968 in einem kleinen Dorf in Süddeutschland geboren
  • 1992 Abschluss zur Sport- und Gymnastiklehrerin/Sporttherapeutin
  • 1996-2000 im Süd-Sinai gelebt und gearbeitet (in Kindergarten, Schule und Rezeption)
  • zurück in Deutschland lernte ich den Vater meiner Kinder kennen
  • Meine Söhne sind 2002 und 2005 geboren
  • 2003-2012 in Fitnessstudios gearbeitet
  • seit 2011 bis heute als Sportfachkraft bei der AOK beschäftigt
  • 2011-2012 Gesundheitscoach Ausbildung
  • seit 2015 NLP-Practitioner
  • seit 2017 Kursleiterin von diversen Outdoor-Kursen
  • 2023-2024 Ausbildung zum Wander- und Naturreiseleiter

Natur
Bewegung
Stille
Lebendigkeit
Lebensfreude
Verbindung

Bewegung in der Natur

Seit ich mich erinnern kann, liebe ich die Bewegung, besonders in der Natur. Ich war schon als Kind viel draußen unterwegs: im Sandkasten, an der Turnstange, auf dem Baum. Im Kindergarten begeisterten mich Ausflüge in den Wald. Auch in der Schulzeit zog es mich nach draußen, um mit meinen Freunden Fußball und Tennis zu spielen, Fahrrad zu fahren und auf dem Bauernhof Verstecken zu spielen.

„Ich bewege mich in der Natur –  
die Natur bewegt mich.“

Bis heute verbringe ich meine Freizeit und sportliche Aktivitäten am liebsten in der Natur. Ich nutze Naturerlebnisse bewusster, erkenne und erlebe die Geschenke, die darin liegen. Durch das Sein in der Natur, bewegen sich die Themen in mir. Mein Kopf wird „leer“, freier Raum entsteht und Lösungen tauchen auf.

Reisen und Auslandsaufenthalte

Mit 17 Jahren reiste ich zum ersten Mal ohne Familie mit Rucksack und zwei Freundinnen nach Griechenland. Kürzere Reisen führten mich neben Europa (Österreich, Schweiz, Italien, Spanien etc) zum Beispiel nach China, Ägypten, Süd-Amerika, Südostasien, Sri Lanka. Daneben bereiste ich in längeren Auslandsaufenthalten Amerika und arbeitete als Au-Pair. Ich lebte viereinhalb Jahre im Süd-Sinai (Ägypten). Dort war ich beim Aufbau eines Kindergartens aktiv und leitete diesen. Anschließend verbrachte ich ein halbes Jahr in Australien.

Als ich nach viereinhalb Jahren
Sinai auf dem Weg nach Hause
über die Berge flog,
wurde mir klar:

„Es ist alles gut. Ich habe alles bei mir. Ich nehme das Wesentliche immer mit.“

„Egal, wo ich bin, mein Zuhause ist in mir.“

Der Drang auf die Suche gehen
zu müssen, fiel von mir ab.
Hier entstand die Verbindung
zu der Frage: 

„Wo willst Du denn hin?“. 

„Unterwegs auf Reisen“
Es gibt nicht nur die eine Lebensweise.
Neue Möglichkeiten zeigen sich.

Bei all diesen Reisen ging es mir weniger um Sehenswürdigkeiten. Viel mehr wollte ich andere Länder, Kulturen und Menschen erleben. Ich durchwanderte Landschaften, schwamm im Meer und erkundete die Berge beim Ski fahren. Eine besondere Faszination hat es für mich, unterm Sternenhimmel zu übernachten.

Oft folgte ich meinem inneren Impuls, ohne nachzudenken. So zog ich los, ohne Plan. Damit fühlte ich mich wohl und lebendig, ließ mich treiben, ohne zu wissen, wo ich übernachten würde.

Ich reiste mit Familie, Partner und Freunden, und auch ohne Begleitung. Diese Reisen hatten für mich eine besondere Qualität, denn egal, wo ich war, ich erfuhr stets, dass ich nie alleine bin.

Ich erlebte eine intensive Zeit mit existentiellen Veränderungen, die Familie, Gesundheit und Finanzen betrafen. Rückblickend zeigt sich, dass sich aus dieser Krisenzeit Chancen und Wachstum ergaben.

Frage gerne nach, wenn du mehr über mich wissen willst. Ich freue mich auf Dich!

„Imperfect, limited, and vulnerable as I am, the sun still shines upon me, things do work out, food appears, rain falls, wonderful conversations take place, and the grass grows without any help from me.“

Dharmavidya David Brazier
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